Letzte Meldung: Zwei Wissenschaftler der Firma Merck & Co., die 2010 eine Beschwerde gemäß dem so genannten False Claims Act eingereicht hatten, werfen dem Impfstoffhersteller Merck & Co. vor, willentlich die Zahlen über Tests seines Mumps-Impfstoffs gefälscht, Blutproben mit tierischen Antikörpern versetzt und einen Impfstoff verkauft zu haben, der tatsächlich den Ausbruch von Mumps und Masern förderte. Die Beschwerde wurde jetzt entsiegelt. Geschädigte seien Regierungen und Verbraucher, die den Impfstoff in der Annahme erworben hatten, er sei zu »95 Prozent wirksam«.

  • Merck &Co. fälschte bewusst die Ergebnisse der Tests seines Mumps-Impfstoffs, um eine »Wirksamkeit von 95 Prozent« vorzutäuschen.
  • Zu diesem Zweck versetzte Merck & Co. die Blutproben mit tierischen Antikörpern, um das Auftreten von Antikörpern im Immunsystem künstlich in die Höhe zu treiben.

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USA: Virologen klagen gegen Merck & Co. wegen langjähriger Fälschung von Testergebnissen für Mumps-Impfstoff – Kopp Online.