REICHL: Das wissen wir doch alle, ist logisch, davon spricht doch jeder Mentaltrainer und nach ein Studie der Salzburger Christian-Doppler-Klinik ist man jetzt tatsächlich überrascht, dass Wandern Depressionen und Selbstmordgedanken reduziert bzw. verhindert.

Halllllooo? Ist da jemand??? Ja wie lange und WAS muss ein Mensch studieren, dass er das vergisst? Da graust einem wenn man verwunderte Ärzte berichten hört, dass die Natur zur Besserung des emotionalen Zustandes beiträgt. Nein, da sperrt man die Leut’ lieber ein und pumpt sie mit Drogen voll … kurz gesagt, sie werden “eingestellt” um danach zombiehaft die Gänge der Klinik abzuwandern.

Verzeiht bitte meinen leichten Ärger, doch da kommt einem die berühmte “Galle” hoch. Ja ich weiß, kein Arzt ist daran interessiert mit einer Gruppe Depressiver in den Wald zu gehen um da ein paar Stunden zu wandern, lieber doch ein paar “lustige Tabletten” einwerfen und schon gehts besser. Krankenkasse und die großen Pharmariesen reiben sich die Hände und machen Milliardengewinne auf Lasten des kleinen Bürgers. Immerhin sind weltweit ca. 300 Millionen Menschen depressiv. Wer jetzt meint, die Krankenkasse weigert sich da mit zu tun … ach bitte, die zahlen es sowieso nicht selber. Zahlen tuts jeder einzelne Bürger durch seine “Sozialabgaben”. Was ist daran SOZIAL wenn man als Hilfesuchender mit einem seelischen Tief nichts anderes bekommt, als irgendwelche Antidepressiva die nichst anderes machen als “abhängig”. Wo ist da eine konkrete Hilfe?

Wie viele Hilfesuchende werden erst dadurch zu den berühmten schweren Fällen die dann wirklich langfristige Unterstützung und Betreuung brauchen. Die die in der Klinik sind, die sind ja schon wirklich arm dran. Doch keine Angst, so schnell kommst du nicht in die Klinik. Warum? Weil sie ausgebucht sind … äh, ich meinte belegt sind. Denen gehts besser als einem 5-Sterne-Hotel. Die haben eine Buchungslage von über 100%, da liegt man auch schon mal am Gang bei Vollverpflegung samt Kanüle und Katheder. Wer da noch Hilfe braucht und keinen (stationären) Platz findet, der muss halt zum Therapeuten der dann freundlicherweise in frühestens zwei Monaten dann einmal in der Woche 50 Minuten Zeit findet.

Da beutelts mich schon wieder. Haben Sie mal versucht in 50 Minuten zu jemand eine Beziehung bzw. Basis aufzubauen, damit man die Wurzel des Problems entdeckt? Nein, das geht nicht in 50 Minuten. Keine Chance, da bist und bleibst an der Oberfläche und dann …. ups, die Zeit vorbei. Na gut, dann knüpfen wir nächste Woche an dieser Stelle an … und übernächste Woche und die Woche danach und in ein paar Jahren werden wir das schon lösen und so ist auch das Auskommen mit dem Einkommen des Therapeuten gewährleistet. Leute, das ist das perfekte Krankensystem für Kranke und Krankmachende. Das ist kein Gesundheitssystem für Gesunde und gesundbleibende.

Doch … und das ist mir wichtig … glaube ich dass es viele Ärzte gibt die gerne für Menschen da sind und auch aus tiefstem Herzen versuchen das Gelernte heilbringend einzusetzen. Doch da fängt das Problem an, was bitte haben dieses Menschen gelernt um andere zu heilen? Wer bitte traut sich das Vorhandene zu hinterfragen? Wer ist Mann’s und Frau genug mal aufzustehen und üblich angewendete Therapien abzubrechen und mal was Neues anzupacken. Nein, lieber täglich das Gleiche tun. Never touch a running (winning) system. “Running” weil es einfach immer gleich läuft und läuft, “winning” weil so manche dann als Gewinner aussteigen, sei es auch nur das “System” und die Produzenten der “lustigen Tabletten”.

Jetzt mal an dich du Leser dieses Beitrages. Bevor du weiter unten die Ergebnisse der Salzburger Christian-Doppler-Klinik liest hier ein Tipp von mir den schon hunderte Menschen angenommen und umgesetzt haben UND!!! wo die Feedbacks immer zeigen, dass es das Leben äußerst positiv verändert. Es sind die 6-ERFOLGS-Regeln von RE-agieren:

 

Mental Stark Sein

 

Die 6 ERFOLGS-Regeln für einen schöneren Tag

 

Meine Überlegung war ganz einfach: Buddha sagte der Mensch sei das Ergebnis seiner Gedanken. Das was Sie heute erleben und wahrnehmen ist ein Konstrukt Ihrer jetzigen Gedankenwelt. Ihre Erfahrungen gestatten Ihnen das zu sehen, was Sie bereit sind zu sehen. Kurz gesagt, was in Ihnen ist kann in der Außenwelt eine Reflektion finden.

Somit ist ein Gedanke logisch und legitim: Am frühen Morgen beginnen das eigene Lebensglück neu zu definieren, jeden Tag auf’s Neue! Hunderte meiner Seminarteilnehmer können es bestätigen, es funktioniert.

Probieren Sie es einfach aus. Testen Sie diese Übungen 30 Tage lang und danach treffen Sie die Entscheidung, ob diese Integration dieser Übungen für Sie wertvoll war. Dieser Invest von lediglich 30 Tagen kann und wird Ihr gesamtes Leben ändern.  Halten Sie durch? Sind Sie dabei? Ja? Schön, ich wünsche Ihnen viel Freude mit den folgenden Zeilen.

Übrigens, wenn Sie beim letzten Punkt ankommen werden Sie sehen, dass es ganz einfach sein kann. Sie mögen sich denken: „kann es denn so einfach sein?“ und ich gestatte mir zu sagen: „JA!“ Wenn es kompliziert wird, dann stimmt was nicht. Das Leben funktioniert ganz einfach!

 

1. – Aufwachen und versuchen sofort zu …. LÄCHELN

Sie müssen sich natürlich nicht quälen, doch es hat seinen Sinn so bald als möglich zu lächeln. Warum? Sie starten den Tag so wie wenn Sie einen Glühbirne über einen Dimmer einschalten. Doch es ist ein besonderer Dimmer. Einer der nach links (destruktiv) als auch nach rechts (konstruktiv) einzuschalten ist. Wenn Sie müde, frustriert oder auch verärgert in den Tag starten, dann haben Sie Ihren „Dimmer“ nach links (destruktiv) geschalten und jetzt kommt es darauf an, wie weit Sie ihn „aufdrehen“. Also besser gleich nach rechts drehen und den Tag perfekt beginnen.

 

2. – SEGNEN Sie sich selbst

Jetzt brauchen Sie keine Angst haben, dass wir zu religiös werden. Dieses „Segnen“ hat nichts in direktem Sinn mit Religion zu tun. Kurt Tepperwein „verpackt“ in dieses „Segnen“ die besten Gefühle, jene die aus tiefstem Herzen kommen. Darin verpacken Sie Liebe, Gesundheit, Freude, Schönheit, Vertrauen,  etc., etc. Aber nicht nur Tepperwein, ein hartgesottener Psychologe sagte mal in einem Vortrag: Segnen Sie andere Menschen und Sie werden frei sein!

Segnen Sie wie folgt in Ihren Gedanken oder auch in Worten (wenn Sie alleine sind oder auch gemeinsam mit Ihrem Partner):

a)      Ich segne mich.

b)     Ich segne meine Gedanken.

c)      Ich segne meinen Körper.

d)     Ich segne die vollkommene Gesundheit meines Körpers.

e)      Ich segne jede Zelle meines Körpers.

f)       Ich segne alle Worte die ich heute verkünden werde.

Erst wenn jeder Satz ohne irgendwelche Zwischengedanken gedacht bzw. gesagt werden kann, sollten Sie zum nächsten Punkt wechseln. Doch wichtig, sagen Sie es aus tiefstem Herzen und im vollen Bewusstsein im Hier und Jetzt. Ach ja, Sie können natürlich noch viel mehr segnen. Alles was Ihnen so einfällt. Sie werden sehen, alles was Sie segnen wird Ihnen selbst zum Segen.

 

3. – Seien Sie DANKBAR

Wie oft sind Sie dankbar und wann sind Sie dankbar? Manchmal? Am Abend? Gut, dann korrigieren Sie gleich einmal. Seien Sie jeden Tag dankbar. Doch nicht am Abend, da ist der Tag ja schon vorbei. Was hat es da noch für einen Sinn dankbar zu sein. Sie können nichts mehr ändern.

Seien Sie gleich am Morgen dankbar. Sagen Sie es am Besten wie folgt:

a)      Ich bin dankbar für diesen wundervollen Tag.

b)     Ich bin dankbar für die vielen wundervollen Menschen denen ich heute begegnen werde.

c)      Ich bin dankbar für die vielen wundervollen Geschäftserfolge die ich heute haben werde.

Auch hier gilt wieder, Sie können noch für viele andere Sachen/Dinge/Menschen, etc. dankbar sein.

 

4. – Kontakt mit der NATUR

Wir Menschen wären ja so naturverbunden. Doch dieser Alltag und die Zeit die für viele Menschen oft zu schnell vergeht haben uns verlernen lassen, von der Natur zu erfahren was für uns gut ist.

Was tut die Natur, jeden Tag, rund um die Uhr? Sie versucht alles noch ein Stückchen besser zu machen als den Tag zuvor. Egal was mit ihr geschieht, mit ausreichend Zeit wird alles schöner als zuvor.

Also, aufstehen, raus aus dem Bett und gleich mal zum nächsten Fenster stapfen. Dann schauen Sie mal raus und sehen Sie, was alles da ist. Genießen Sie es. Sie können es immer genießen, auch wenn Sie in einer Großstadt wohnen und eigentlich weit und breit kein Grün sehen. Doch schauen Sie mal genau, was da so in unmittelbarer Nähe ist. Konnten Sie schon bemerken, wie kleine Pflanzen sich in Mauerritzen anhalten und versuchen diese zu begrünen? Wie sie ihre Kraft nutzen und dem Wetter strotzen.

Erkennen Sie die Schönheit der Natur im Detail und nicht nur im Großen. Es ist nicht einfach nur „grün“ sondern es ist ein Halm neben dem anderen Halm und jeder für sich bemüht sich.

So lernen Sie wieder die Natur zu verstehen und kommen so auch leichter zurück ins „Hier und Jetzt“.

 

5. – ENERGIEÜBUNGEN tun gut – besonders am Morgen

Jetzt haben Sie noch eine große Chance. Nutzen Sie den Morgen und machen Sie Übungen. Die Auswahl ist ja wirklich groß. Ob Sie nun Yoga, Qi Gong, Tai Chi, oder was auch immer machen. Hauptsache Sie machen was. Ihr Körper wird es Ihnen wirklich danken.

Was Sie auch machen können ist eine „Energiedusche“. Wenn Sie sich am Morgen im Bad brausen, funktioniert es wohl am leichtesten. Wenn Sie mit dem Reinigungsvorgang fertig sind dann bleiben Sie noch kurz unter dem Brausestrahl stehen und schließen die Augen. Stellen Sie sich vor wie von weit oben ein Energiestrahl zu Ihnen runter kommt und die ganze Brause ausfüllt und durch Sie durchfließt. Stellen Sie sich vor wie dieser Strahl Sie reinigt, nicht nur im Außen sondern ganz besonders im Innen. Dieser Strahl reinigt Sie von allen Dingen die nicht vollkommen sind. Genießen Sie es. Lassen Sie sich ruhig ein paar Minuten Zeit. Gehen Sie dabei mit Ihren Gedanken nach innen.

 

6. – VORAUSERLEBEN für mehr Erfolg im Tag

Wissen Sie, was Sie immer bekommen? Vielleicht vermuten Sie es schon, ja Sie bekommen immer alles was Sie sich so ausdenken. Wie ich das meine? Wie oft haben Sie im Nachhinein gesagt „Ja das hab ich gleich gewusst, dass dies nicht funktioniert!“ Warum tun Sie das? Weil wir Menschen sehr destruktiv veranlagt sind. Laut einer Studie denken wir durchschnittlich zu etwa 85% destruktiv. Also wundern Sie sich nicht. Doch wenn das so gut funktioniert, dann könnten Sie ja mal ganz bewusst ausprobieren wie das ist, wenn man Sachen konstruktiv vorauserlebt.

Also versuchen Sie bereits am Morgen gewisse Situationen am Tag mit positiven Gedanken voraus zu erleben. Also denken Sie nicht daran, wie etwas nicht funktioniert sondern stellen Sie sich vor wie es am leichtesten funktionieren kann. Damit Sie später dann sagen können: „Habe ich ja gleich gewusst, dass das funktioniert!“

Achten Sie auf Ihre Gefühle. Die Emotionen die Sie schaffen entscheiden permanent – mehr als Ihre öfters mal wiederkehrenden negativen Gedanken – über den Ausgang Ihrer Vorhaben. Kurz gesagt: FEEL GOOD!

So, das war’s vorerst mal mit den ERFOLGS-Regeln für einen schöneren Tag. Sie fragen sich jetzt eventuell, ob das denn auch wirklich funktionieren kann? Natürlich und ich hege nicht den geringsten Zweifel. Bleiben Sie dran und tun Sie es täglich. Wenn Sie mehr erfahren möchten, dann freue ich mich Sie bei einem meiner Seminare begrüßen zu  dürfen. Die Termine finden Sie auf www.RE-agieren.at.

Nun zurück zur Gschichte der Christian-Doppler-Klinik. Hier ein Auszug von salzburg.ORF.at:

Regelmäßig wandern zu gehen hilft gegen Depressionen und Selbstmordgedanken. Bei einer Studie mit 20 Patienten, die schon Selbstmordversuche hinter sich haben, gab es durch regelmäßige Wanderungen deutliche Verbesserungen.

20 Patienten der Salzburger Christian-Doppler-Klinik, die schon Selbstmordversuche hinter sich haben, wurden für die Studie ausgewählt. Sie gingen abwechselnd neun Wochen lang je dreimal pro Woche in einer geführten Gruppe wandern.

Es waren kleine, moderate Touren von zwei bis drei Stunden auf den Bergen rund um die Stadt Salzburg, sagt der Studienleiter, Sportwissenschaftler Josef Sturm: „Zum Beispiel sind wir auf den Schlenken bei Hallein gegangen – da fährt man hinauf zum Halleiner Haus und geht eine flache Schotterstraße. Oder den Rundwanderweg auf dem Gaisberg – der wirklich sehr einfach ist. Danach sind wir auch auf einfach Single-Trails gegangen, wo man vielleicht ein Wegbreite von einem halben oder einem Meter hat und vielleicht über eine Wurzel drübersteigen muss.“ Als Abschluss der Studie gab es dann eine Dreitagestour in den Hohen Tauern.

Weniger Hoffnungslosigkeit, Selbstmordgedanken

Der Erfolg der regelmäßigen Wanderungen übertraf die Erwartungen der Wissenschaftler: Zum einen hätten sich die Patienten jedes Mal auf die Wanderungen gefreut – die Motivation sei deutlich höher gewesen als in vergleichbaren Studien, sagt Sturm. Auch die körperliche Verfassung der Patienten hat sich um 100 Prozent verbessert, bestätigte Sportmediziner Josef Niebauer durch Tests.

Und vor allem: Die seelische Lage der Suizid-Patienten wurde deutlich positiver. Ein halbes Jahr lang wurden die Teilnehmer der Studie per Onlinefragebogen täglich über ihren Gemütszustand befragt – dieser Test wurde von Günter Schiepek, Leiter des PMU-Instituts für Synergetic und Psychotherapieforschung, entwickelt. Zudem gab es am Beginn, zur Hälfte und am Ende der Studie ein ausführliches Gespräch. Und es zeigte sich ganz klar, dass im Verlauf der Studie Selbstmordgedanken, das Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Depressionen deutlich seltener wurden.

Positiver Effekt „sauber“ nachgewiesen

Dass Bewegung in der Natur und in den Bergen gut gegen Depressionen und Suizidgefährdung ist, wurde damit erstmals in einer wissenschaftlichen Studie bestätigt, sagt Reinhold Fartacek, ärztlicher Direktor der Christian-Doppler-Klinik und Leiter der Suizidprävention: „Es gibt viele Studien zum Thema Depression. Sehr rar sind aber die Studien, die diese Effekte mit einer wirklich sauberen und aufwändigen Methodik untersuchen, wo man danach wirklich sagen kann: Diese Intervention hat Hoffnungslosigkeit, Suizidgedanken verbessert und ist nicht durch andere Faktoren erklärbar. Da ist es am Beispiel der suizidgefährdeten Patienten die weltweit erste Studie, die das sauber zeigen konnte.“

Bei den Wanderungen seien die Studienteilnehmer deshalb auch angewiesen worden, ohne viel Reden mit den anderen Gruppenmitgliedern zu gehen, um ausschließen zu können, dass das Gruppenerlebnis zur Verbesserung des Zustandes führt, ergänzt Fartacek.

Derzeit kein regelmäßiges Angebot für Patienten

Angesichts der Erfolge der Studie haben die Depressions- und Suizidpatienten großes Interesse an einem regelmäßigen Wanderangebot – das weiß auch Fartacek: „Das Interesse der Patienten ist noch immer da. Ich treffe immer wieder Leute, die bei der Studie teilgenommen haben. Sie fragen, wann es denn wieder so etwas geben könnte?“

Allerdings: Solche regelmäßigen geführten Wandertouren für Depressionspatienten gibt es derzeit nicht. Fartacek will deshalb mit den alpinen Vereinen und der Gebietskrankenkasse reden, um ein solches Angebot auf die Beine zu stellen.

via Wandern verringert Depressionen – salzburg.ORF.at.

REICHL: Der letzte Absatz  macht mich doch wieder mal traurig … “solche regelmäßigen geführten Wandertouren für depressive Patienten gibt es derzeit nicht” …. aber die Tabletten schon, oder? An dieser Stelle natürlich ein Kompliment an Dr. Fartacek der mit alpinen Vereinen und der GKK reden will, um ein solches Angebot auf die Beine zu stellen. Ob das was wird? Ob da die GKK bereit ist, was dazu zu zahlen? Kann ich ja fast nicht glauben. Das scheitert doch sicher an der Bürokratie und zum Schluss hat dann jeder Angst mit ein paar Suizidgefährdeten auf den Berg zu gehen. Zu groß sei dann die Gefahr, dass einer runter springt.

Am Rande sei erwähnt, dass Mitarbeiter in der Klinik schon öfter mal “neue Ideen” hatten die dann gleich im Keim erstickt wurden. Das geht nicht, das könne man so nicht machen, dafür gibt es keine Ablaufprotokolle und ähnliche Aussagen verhindern eine Änderung. Doch gerade diese Änderungen seien dringend in einer überfüllten Klinik erforderlich. Denn je länger eine Person in so einer Situation sich befindet, desto schwieriger wird es da wieder raus zu kommen. Warum? Ich sag nur “die Sucht der Zelle nach einer bestimmten Emotion” macht es annähernd unmöglich da wieder leicht raus zu kommen.

Doch so manchem am Boden zerstörten Menschen hat ein sehr einfaches Ritual geholfen. Egal ob Depressiv oder kurz vom Suizid, kann ein einfaches Naturritual tiefgreifende positive Veränderungen auslösen. Verweisend auf die Erfahrungen und das Lebenswerk von Holger Kalweit und seiner “Naturtherapie” ist das Baumritual schon seit hunderten bzw. wohl seit tausenden von Jahren bei Naturvölkern ein idealer Weg aus einer emotional belastenden Situation wieder leicht raus zu kommen. Wie es funktioniert erkläre ich hier in einem Video vom 17.02.2010.

Mit dieser Idee verabschiede ich mich und wünsche jedem Leser eine wundervolle Zeit die die Erfahrung einer Depression nicht nötig macht!