Laut Statistik neigen Schüler, die kaum Bewegung machen, eher zu Depressionen, Angstzuständen, suchtartigem Verhalten und Aggressionen. Umgekehrt scheint Sport generell vor psychsichen Problemen zu schützen. Das war zu erwarten, Monshouwer sieht durch die Daten zwei Hypothesen bestätigt: Sie erklären, wie die Verbindung von Körper und Psyche entsteht.

Bewegung führt demnach über den Umweg der körperlichen Fitness zu positiven Reaktionen durch Gleichaltrige, was wiederum dem Selbstbild zuträglich ist. Und Sport ist, speziell in Schule oder Vereinen betrieben, auch eine soziale Übung. Auch das festige, wie Monshouwer im Fachblatt “Clinical Psychological Science” schreibt, die psychische Gesundheit. Weitere positive Rückwirkungen seien damit nicht ausgeschlossen.

Sport macht die Psyche fit – science.ORF.at.