Jean Claude Juncker, Der SPIEGEL 52/1999, S. 136:

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter.

Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten:

Zuerst kommt der Bailout, dann der Ausverkauf der Existenzgrundlagen: Die EU treibt in den Schuldenstaaten die Privatisierung der Wasserbetriebe voran. In Portugal ist das Wasser seither 400% teurer und ungenießbar. Auch in Deutschland sind erste Bestrebungen in diese Richtung zu erkennen. [Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de]

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via EU-Kommission: Unser Trinkwasser wird zur Handelsware erklärt ! | Gesundheitliche Aufklärung.