Als Psychohygiene bezeichnen die Medizin und die Psychologie verschiedene Übungen und Maßnahmen, die zur psychischen Gesundheit des Menschen beitragen und psychischen Erkrankungen, wie pathologischer Angst und Depressionen, vorbeugen. In unserer heutigen Gesellschaft können durch die unterschiedlichsten Einflüsse, wie beispielsweise durch ständigen Stress im Leben, sehr schnell verschiedene psychische Probleme und Krankheiten aufkommen und daher ist es ungemein wichtig, innerhalb der Gesundheitsprophylaxe bewusst etwas für die Psychohygiene zu tun!

Yoga und Meditation für Psychohygiene

Mittlerweile sind die positiven Auswirkungen von Yoga, Tai Chi und von der Meditation auf die Psyche und die Gedanken des Menschen allgemein bekannt und daher raten immer mehr Psychologen ihren Patienten, entweder einen Yogakurs zu besuchen oder eine Meditationstechnik mithilfe eines Lehrers, Buchs oder über eine CD zu erlernen. Denn im Rahmen der Psychohygiene stellen derartige Entspannungstechniken eine sehr wirkungsvolle Methode dar und helfen dabei, die psychische Gesundheit des Menschen zu erhalten und zu fördern sowie auch Stress abzubauen.

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