Liebe Leserinnen und Leser meines BLOGs,

mittlerweile bin ich ziemlich sauer. Tagtäglich investiere ich viel Zeit und Freude in mein Business in welchem ich durch meine Seminare vielen Menschen neue Perspektiven gebe. Als Mentaltrainer ist meine Freude und zugleich mein Job, positiv und konstruktiv in die Zukunft zu sehen. Das funktioniert meist sehr gut.

Doch wenn ich mir dann unserer Regierungskasperl ansehe, dann vergeht mir die Hoffnung an eine schöne österreichische Zukunft. Das was ich sehe und erlebe ist eine große Selbstbedienungsplattform machtgieriger und selbstsüchtiger Personen die für jeweils eine Periode nach dem Motto leben “dessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe”. Dabei vergessen diese Kasperl, dass jede einzelne Österreicherin und jeder einzelne Österreicher mit seinem hart verdienten Geld deren Luxus finanzieren. Doch das ist gleich vergessen. Weit lukrativer sind die “Finanzspritzen” aus der Wirtschaft und die künftigen schönen Machtpositionen nach dem Ausscheiden aus der ReGIERung.

Österreich hat ein angeknackstes Finanzsystem, deren ehemalige Finanzminister irgendwie alle “Dreck am Stecken” haben. Denken wir einfach an den Schönling Grasser, der gern gesehener Besucher in unseren Gerichtssäalen ist. Na danke, und “so einer” hat uns vertreten.

Was mich dzt. stört ist, dass ein Untersuchungsausschuss von Seiten der ÖVP und SPÖ versucht wird zu verhindern. Ja warum denn??? Wenn nichts zu befürchten ist, braucht man auch nichts verhindern. Ich vermute mal, dass – wenn dieser Untersuchungsausschuss aktiv wird – so manche Köpfe “rollen” würden. Da kämen wohl Absprachen und Vereinbarungen zutage, die nicht gerade angenehm wären und rot/schwarz ganz schöne Probleme verursachen würden.

Ich bin für einen Untersuchungsausschuss und für eine lückenlose Aufklärung. Doch das geht nur, wenn das Volk, also jede einzelne Bürgerin und jeder einzelne Bürger, für dieses Vorgehen stimmt. Dazu sollte man diese Petition im Parlament mitunterschreiben:

https://www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?gpCode=XXV&ityp=PET&inr=10

Noch etwas. Ich als selbständiger Unternehmer sehe nicht mehr ein, warum ich meine Steuern an eine Finanzregierung überweisen sollte, wo – ohne meine Einwilligung – Milliarden in ein Bankensystem gepumpt werden, wo doch namhafte Finanzexperten schon aufgezeigt haben, dass eine Insolvenz deutlich günstiger käme (als Beispiel das Video weiter unten – Interview mit Prof. Huber, Uni Innsbruck). Doch die Regierung beruft sich auf Analysen die von den selben Wahnsinnigen gemacht wurden, die damals schon als Berater fungiert haben. Ja hallo, die werden sich doch nicht an das eigene Bein pinkeln.

Zitat Dossier: “Insolvenz gefährdet persönliche Ansprüche auch von Entscheidungsträgern (Gehalt, Abfertigung)” UND “mit der Insolvenz werden die bestehenden Beratungsverträge beendet werden” …
Für WAS bitte eine Abfertigung???? Der Haufen gehört sofort vor das Gericht, allesamt die involviert waren, samt deren “Freunde” in der Politik und dann ab in die Haftanstalt. Die können dort dann einen eigenen Banker- & Politiker-Korridor eröffnen. Hier gehört ein Exempel statuiert damit diese “Banker” endlich mal wissen, dass man die Bürger nicht bescheissen darf!!! VolksverTRETER, ReGIERung, … sagt schon alles …

Auszug Krone:

  • Mit einer Pleite der Hypo “beendet der Bund die Finanzierung des Beihilfefalls HBInt (‘Fass ohne Boden’) und belegt seine Handlungsfähigkeit”.
  • Mit einer (nunmehr beschlossenen) Anstaltslösung (siehe Infobox) und dem Fortbetrieb der Hypo wird “die Diskussion über Versäumnisse und Fehler unterdrückt”.
  • Mit dem Ja zur Anstaltslösung muss der Bund – also der Steuerzahler – die Gehälter aller Dienstnehmer der Hypo “mindestens zehn Jahre lang” finanzieren. Allein dafür sind 1,4 Milliarden Euro nötig.
  • Eine Insolvenz hätte auch die “persönlichen Ansprüche von Entscheidungsträgern (Gehalt, Abfertigung) gefährdet”.
  • Aufgrund der Rückzahlungssperre bei einer Insolvenz müsste die Republik die Bayerische Landesbank nicht auszahlen. Ersparnis: 2,3 Milliarden Euro.
  • Die “Rettung” des Bundeslandes Kärnten vor einer Pleite (Stichwort Haftungen) wäre bei einer Insolvenz der Hypo Alpe- Adria “effizienter möglich”.
  • Mit einer Insolvenz der Hypo hätte der Bund auch verhindert, dass er die Haftungen Kärntens “zu seinem eigenen rechtlichen und wirtschaftlichen Risiko macht”.

Aktuell werden noch mit relativ “niedrigen” Verpflichtungen argumentiert, doch es ist nicht anders wie mit allen anderen Planungen, wo man zuerst nur 5 Milliarden plant und dann die Baukosten explodieren und es dann doch 10 Milliarden werden. Hier bei der Hypo Alpe Adria wird es nicht anders sein. In wenigen Wochen/Monaten werden sich die Werte drastisch erhöhen. Doch dann ist alles schon fix geplant und es gibt kein Entrinnen. Herr und Frau Österreicher wird das dann nicht bemerken, weil die neuen “Preiserhöhungen” genügend neue Probleme schaffen und die Konzentration darauf die Ressourcen ausschöpfen. Faymann (der verlängerte Arm der Bilderberger) wird weiter grinsen und Spindelegger wird mitspielen (müssen).

Nein, es reicht. Und es sollte auch Ihnen, ja dir ganz persönlich auch mal reichen. Jeder einzelne Bürger hat die Kraft etwas zu bewirken. Denke an das Fass, nur ein einziger Tropfen bringt es zum Überlaufen.

Wer sich unschlüssig ist, sollte folgende Videos ansehen. Die sind alle relativ kurz und bringen die Sachlage auf den Punkt:

Video der Facebook-Gruppe TatortHYPO:

Finanzwissenschaftler Prof. Jürgen Huber der Uni Innsbruck zur Hypo Alpe Adria:

NEOs Matthias Strolz:

HC Strache:

Ach ja, Freitag ging mein Brief raus … nein, nicht nur reden sondern HANDELN ist angesagt!

brief-finanz

Was ich geschrieben habe, poste ich dann am Dienstag.