grenz|wissenschaft-aktuell: Harvard-Astronom: Wir sind wahrscheinlich allein

REICHL: Also das gehört meiner Meinung nach in den Bereich “lustig, albern oder altmodisch”:

Cambridge/ USA – In seiner Beurteilung der Frage, ob die Menschheit alleine im Universum ist und ob es auf fernen Planeten Leben gibt, kommt der angesehene Astronom Dr. Howard Smith vom “Harvard-Smithonian Center for Astrophysics” zu der ernüchternden Ansicht, dass das Leben wahrscheinlich eine Ausnahme und vielleicht sogar auf unseren Planeten beschränkt ist.

REICHL: Ja und tatsächlich sind solche Experten meist in guten Positionen vertreten. Ich schätze und bewundere diese Leute, die es tatsächlich schaffen so tief in eine Materie einzutauchen, dass Sie dann den Bezug zur Realität verlieren. Der gesunde Menschenverstand geht verloren und andächtig soll sich dann eine Schar von Individuen “die Welle-Machend” vor ihnen verbeugen und eingestehen, dass die Erde doch eine Scheibe ist.
Wacht doch auf und beginnt doch mal zu verstehen, dass eine absolute Meinung nur eine Fehlinterpretation sein kann. Unser Geist ist halt dzt. noch zu klein um das alles zu erfassen. Wäre es nicht sinnvoller und vorteilhafter in “Möglichkeiten” zu denken. Möglichkeiten geben uns Chancen und fordern unsere “grauen Zellen” in den tiefsten verborgenen Winkel nach weiteren Varianten des Handelns zu suchen. Es sind die Fragen, die Menschen intelligenter machen und es sind die Antworten, die sie verdummen. Fütterst du einen Menschen nur mit Antworten, wird er aufhören selbst zu forschen. Fütterst du ihn hingegen mit Fragen, wird er nach Lösungen suchen.

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